Max Kruse – Vom Problemkicker zum Profi und wieder zurück.

Den Geburtstag mit Freunden ausgelassen in einem Berliner Club feiern – so hatte sich Max Kruse seinen 28. Geburtstag im März vorgestellt. Der Fußballprofi zeigt sich jedoch handgreiflich und aggressiv nachdem eine junge Frau Bilder von ihm während seiner Party schießt.  Der vermeintliche Fan ist jedoch Reporterin, was Max Kruse erst im Nachhinein erfährt.

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Kruse fällt seit Beginn seiner Karriere mehrfach mit negativem Verhalten in seiner Freizeit auf. Der Profispieler leistet sich einen Fehltritt nach dem anderen und verspielt sogar seinen Platz im EM Kader für die Freundschaftsspiele gegen England und Italien. Hier ein kleiner Überblick seiner Eskapaden:

2009: Als „MC MAX“ rappt Max Kruse leicht bekleidet in einem Video über Prostituierte, welches auf Facebook die Runde machte und ihm fast seine Karriere kostet.

Mai 2014: Nachdem Kruse im November 2013 Damenbesuch auf einem Hotelzimmer in London empfangen haben soll und somit gegen den Verhaltenskodex des DFB verstößt, verzichtet Jogi Löw auf die Nominierung Kruses für den WM Kader. 

Oktober 2015: Nach einer Pokernacht erstattet Kruse Anzeige gegen unbekannt wegen Diebstahls. Die als gestohlen gemeldeten 75.000€ wurden am selben Morgen in einem Berliner Taxi wieder gefunden.

März 2016:

– Das Verfahren bezüglich des vermeintlichen Diebstahls wird eingestellt und Kruse vom VFL Wolfsburg zu einer Geldstrafe von 25.000€ verurteilt.

– Kruse wird mehrfach in seiner Geburtstagsacht im Club ungefragt fotografiert, woraufhin er der Fotografin das Handy aus der Hand reißt und anschließend die Bilder löscht. Bei der jungen Frau handelt es sich, wie sich im Nachhinein herausstellt, um eine „Bild” Reporterin. Kruse äußert sich zu dem Fall wie folgt: „Natürlich war ich irgendwann genervt und habe dann vielleicht unpassend reagiert.“  

– Kruselig. Zur Krönung der Eskapaden Reihe taucht ein Nacktvideo von Max Kruse im Netz auf. Die Herkunft und das Alter unklar. Der VfL diskutiert derzeit über den Umgang mit dieser Situation. Kruse selbst löscht nach dem Vorfall seine Accounts auf allen sozialen Netzwerken.

Max Kruse steht als Profispieler im Mittelpunkt der Öffentlichkeit und betreibt mit Fußball, den in den Medien anerkanntesten Sport weltweit. Seine Reaktion auf die Tatsache, dass in seiner Freizeit Fotos von ihm gemacht werden, war umprofessionell. Als Person des öffentlichen Lebens muss Max Kruse immer damit rechnen, dass Journalisten in seiner Nähe sind und auf jede falsche Reaktion und Handlung von ihm warten, um eine Story daraus zu machen und ihr eigenes Ansehen zu steigern – auch auf seine Kosten. Seine Denkweise und Äußerungen zu dem Vorfall in dem Berliner Club sind naiv. Eine Entschuldigung bei der betroffenen Reporterin macht die Handlung nicht ungeschehen und sein Fehlverhalten kam trotzdem an die Öffentlichkeit. Aggressivität und Handgreiflichkeiten sind in seiner Position nicht vertretbar, denn als bekannter Fußballspieler stellt er ein Vorbild für viele dar. Darüberhinaus sollte der Umgang mit Social Media gelernt sein, denn wenn Max Kruse erwartet, dass seine Privatsphäre respektiert wird, sollte er mit dem Versenden von intimen Videos oder Bildern vorsichtig sein. Denn wie jeder weiß, was einmal im Netz ist, bleibt im Netz, selbst wenn man versucht alle seine Accounts zu löschen.

Dass Max Kruse aus den Vorfällen gelernt hat, bleibt zu hoffen. Denn sonst schießt sich der Profispieler mit einem weiteren Vorfall noch ganz ins Aus.

 

Autoren: Ramona Birlin,  Dimitra Petkoudi

 

Quellen:

http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/vfl-wolfsburg/article153545892/Max-Sex-Maserati-Kruses-wildes-Leben.html Zugriff 19.04.2016

http://www.bravo.de/sport/max-kruse-fliegt-er-wegen-diesem-skandal-aus-dernationalmannschaft-369786.html Zugriff 12.04.2016

12 Kommentare zu „Max Kruse – Vom Problemkicker zum Profi und wieder zurück.

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  1. Zum Fußball-Profi sein gehört weit aus mehr als nur Talent. Unter anderem auch, dass man durch seine Medienpräsenz eine Vorbildfunktion einnimmt. Max Kruse sollte mit seinen 28 Jahren eigentlich als Vorbild für die jugen Nachwuchskicker dienen, davon ist er jedoch weit entfernt.
    Auf der anderen Seite, betrachtet man es mal nüchtern, vergisst er sein, beim Pokern erspieltes, Geld im Taxi – Pech für ihn. Dann feiert er seinen Geburtstag in Berlin und will dabei nicht fotografiert werden – verständlich. Und dann taucht sein selbst gefilmtes Nacktvideo im Internet auf – blöd gelaufen.
    Was ich damit sagen will ist, dass wir als Journalisten oder Medienkonsumenten nur auf solche Stories hoffen und warten, um dann so viel wie möglich daraus zu machen.
    Meiner Meinung nach, vielleicht etwas salopp ausgedrückt, werden Fußballer nicht nur für das bezahlt was sie machen und leisten, sondern dafür was sie nicht machen können bzw. dürfen. Das fängt beispielsweise beim Skifahren an und reicht scheinbar bis zum Pokern.
    Nichts desto trotz entscheidet sich jeder Fußballer bewusst für sein Profisport- und demnach öffentliches Leben und muss sich dessen bewusst sein.
    Natürlich muss ein solches Verhalten sanktioniert werden, da dies sonst nicht nur ein schlechtes Bild auf Max Kruse selbst wirft, sondern auch auf seinen Arbeitgeber, sei es der VfL Wolfsburg oder der DFB.
    Max Kruse selbst muss sich jetzt ganz schnell entscheiden in welche Richtung seine Karriere weiter verlaufen soll. Entweder er will eine 2. Chance, sowohl bei den Fans und dem VfL Wolfsburg, als auch bei der Nationalmannschaft, dann muss er sich unglaublich beweisen, wenn nicht ist das legitim und er kann weiterhin den Fokus auf seinen Spaß legen.

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  2. Max Kruse hat Fehler gemacht – keine Frage. Allerdings sollte man in der aktuellen Debatte um ihn nicht nur draufhauen. Sicherlich war es unprofessionell von ihm unter der Woche von Wolfsburg nach Berlin zu fahren um zu pokern. Fast schon dämlich ist es dann Geld zu verlieren und dies anzuzeigen. Allerdings hat er kein Training vom VfL Wolfsburg geschwänzt oder dem Verein in einer anderen Hinsicht geschadet. Was ein Spieler in seiner Freizeit macht ist jedem selbst überlassen.
    Dass Kruse seinen Geburtstag ebenfalls in Berlin feiert, kann man ebenfalls kritisieren. Die Reaktion auf die Aktion der Reporterin ist meiner Meinung nach aber mehr als nur menschlich. Max Kruse trinkt keinen Alkohol, er hat nichts verwerfliches getan. Lediglich seinen Geburstag gefeiert. Hier wollte er ungestört sein und die Dame der Bild hat dies nicht respektiert.
    Nach dem Selbstmord von Robert Enke gab es lange Debatten zum Thema Medien und Profifußball. Die Berichterstattungen rund um das Thema Kruse haben aber eines bewiesen: es hat sich rein gar nichts verändert.

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  3. Auf der einen Seite, ist Max Kruse auch nur ein Mensch. Feiert seinen Geburtstag, verliert sein Geld, ein Nacktvideo kommt an die Öffentlichkeit. Dass alles in einem sehr engeren Zeitraum. Einfach nur dumm gelaufen. Eigentlich ist daran nichts verwerflich. Da er seinen Job in seiner Fußballkarriere gut macht. Seine Freizeit geht niemanden etwas an. Es gibt genügend Promis, die maßlos übertreiben und bei denen sich die Medien auf sie stürzen, als wären sie “ gefundenes Fressen“. Auch die Journalisten machen nur ihren Job. Sich dabei erwischen zu lassen, ist einfach nur dämlich. Um es mal direkt auszudrücken. Als Profispieler hat er sich dazu entschieden, in der Öffentlichkeit zu stehen und somit den Medien den Freigang gewährt, auch seine Freizeit als Plattform für verschiedene Artikel zu nutzen. Allerdings, wie julhofmann schon erwähnte, ist Max Kruse, als Profispieler eine Vorzeigefigur. Vor allem für den Nachwuchsbereich. Deshalb ist es einfach nur unklug, den Medien sich zu präsentieren. Er muss jede Sekunde damit rechnen, dass ihn Journalisten beobachten können. Sei es in einer angenehmen Position, oder eben in einer peinlichen Situation. Man darf gespannt sein, in welchen peinlichen Auftritten sich Max Kruse in nächster Zeit zeigen wird. Jedenfalls hätte dann die ganze Nation wieder etwas zu lachen und die Medien ihr „gefundenes Fressen“.

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  4. Max Kruse ist sicherlich nicht fehlerfrei, aber welcher Fußballer kann das schon von sich behaupten? Dass Kruse sich nun durch seine Eskapaden selbst ins Aus geschossen hat ist allein seine Schuld. Die Reaktionen seitens seines Clubs und der Nationalmannschaft sind vertretbar aber auch hart. Es hat den Anschein dass Kruse unter die Kategorie der Untragbaren seitens Joachim Löw gefallen ist. Der VfL Wolfsburg hat durch die auferlegte Geldstrafe einen guten Mittelweg gefunden. Aus der Nationalmannschaft hingegen wurde Kruse für das erste verbannt. Für Max Kruse und die Nationalmannschaft, die bei der EM auf Ihn nur schwer verzichten könnte wäre ein Umdenken zu wünschen. Denn mit Mario Gomez ist lediglich ein vollblut Stürmer vorhanden, sollte er sich verletzen ist die Nationalmannschaft in der Stürmerpostion dünn besetzt. Ob Max Kruse für die nächsten Spiele nominiert wird oder Joachim Löw ihn endgültig verbannt, wie damals Kevin Kuranyi, wird sich in naher Zukunft zeigen.

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  5. Max Kruse sollte in seinem Alter mittlerweile professionell genug sein um derartige Skandale nicht hervorzurufen. Im Fußballalter von 28 Jahren sollte er sich auf den Fußball konzentrieren und den jugendlichen Leichtsinn bei Seite lassen.
    Andererseits sind auch Fußballer nur Menschen, die aber nichts desto trotz im Mittelpunkt stehen. Oft sind nur Kleinigkeiten gefundenes Fressen für Journalisten. Die Medien suchen genau nach solchen Aktionen und versuchen dies zusätzlich auszuschmücken. Meiner Meinung nach kann ein Spieler mental durch die ganze Situation negativ beeinflusst werden. Ein Spieler kann in eine fußballerische Krise verfallen und dies zeigt sich dann ebenfalls auf dem Spielfeld, was auch negative Auswirkungen für den ganzen Verein hat. Klar hat Kruse Fehler begangen, jedoch sollte das Vereinsintern geklärt werden und bestenfalls sollte er seine Taten auf dem Fußballplatz wieder gutmachen.

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  6. Wie Dimitrapetkoudi bereits in ihrem Artikel erwähnt hat, ist Max Kruse ein bekannter Fußballprofi und somit eine Person des öffentlichen Lebens und Interesses.
    Daher hat Max Kruse natürlich eine gewisse Vorbildfunktion gegenüber der Gesellschaft, vornehmlich aber gegenüber jungen Menschen, die ihn als Idol verehren und aufgrund seines Status als bekannter Mensch nicht unterscheiden können oder wollen, was gut und richtig ist.
    Sie verherrlichen das Verhalten des Fußballprofis und sind nicht in der Lage objektiv, Verhaltensweisen zu betrachten.
    Ohne Zweifel hat Kruse am Abend seines 28.Geburtstag in einem Berliner Nachtclub nicht richtig agiert und reagiert. Als im Leben und in der Öffentlichkeit stehender Mensch hätte er ruhig und überlegt mit der Frau reden müssen und sie bitten können die Fotos zu löschen.
    Er sollte gewohnt sein mit andern Menschen zu kommunizieren. Nichtsdestotrotz sind Promis keine Übermenschen und haben durchaus auch das Recht sich gestört zu fühlen. Im Zeitalter der Social Media sind solche Personen natürlich noch interessanter geworden und Schnappschüsse oder Storys sind nicht nur „echten“ Paparazzos vorbehalten sondern machen jeden dazu!
    Dennoch ist zu bedenken, dass Max Kruse sich schon mehrfach Eskapaden geleistet hat und das nicht nur in privaten Situationen. Damenbesuch im Trainingslager zu empfangen, bei einer „Veranstaltung“ der deutschen Nationalmannschaft, lässt auf wenig Respekt der Sache gegenüber und Dummheit schließen.
    Sich nicht über Konsequenzen Gedanken zu machen, lässt Kruse äußerst Dreist und wenig intelligent wirken. Daher ist es für mich nachvollziehbar und auch richtig gewesen Kruse aus dem WM-Kader zu streichen.
    Auch die anderen Vorkommnisse, wie auch die „75.000€ Taxi-Affäre“ schaden Kruse als Menschen und somit auch als Sportler. Darüberhinaus schadet er nicht nur sich selbst, sondern auch dem Ansehen seines Arbeitgebers VfL Wolfsburg und dem Ruf unbescholtener Lizenzspieler.
    Auch in diesem Fall war eine Bestrafung von Max Kruse wichtig und angemessen. Wirklich schade, dass es Menschen gibt die vermeintlich erfolgreich sind, aber nicht dazulernen wollen und an sich selbst scheitern.
    Es bleibt zu hoffen, dass Max Kruse aus seinen Fehlern lernt und die Kurve bekommt.

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  7. Alleine die Tatsache, dass hier kilometerlange Texte um die Affären von Kruse geschrieben werden, ist doch schon eine riesengroße Farce! Klar er hat eine Vorbildfunktion als Profifußballer in der Öffentlichkeit aber er ist immernoch ein Mensch. Wie viele Nacktvideos gibt es im Internet? Unzählbar! Nun da es einen Profifußballer getroffen hat, wird daraus eine Staatsaffäre von ganz großem Maße gemacht. Kruse hat Fehler gemacht, dafür sportlich als auch persönlich gebüßt! Da müssen die Medien jetzt nicht noch mehr draus machen, völlig fehl am Platz dieser Skandalwahn.

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  8. Das ist ein viel und intensiv diskutiertes Thema, nicht nur wenn es um Max Kruse geht. Allgemein Diskussionen über Fehlverhalten von Sportlern oder prominenten Personen in ihrem Privatleben. Ich finde man muss beide Seiten der Medaille sehen. Auf der einen Seite steht der Sportler Max Kruse, der ein erfolgreichen und talentierter Profifußballer ist. Auf der anderen Seite steht der teils arrogante, unhöfliche und mit sozialen Fehlverhalten auffallende Max Kurse als Privatperson. Als Mensch der im Fokus der Öffentlichkeit steht, sollte man immer vorsichtig sein was man macht oder sagt, weil es immer schnell zu Skandalen führen kann welche die Karriere beeinflussen können. jedoch stellt sich mir die Frage ob das nötig ist. Wenn ganz normale Menschen Fehler machen oder sich falsch verhalten ist es der Gesellschaft oder Menschen die das Fehlverhalten mitbekommen, weitestgehend „egal“. Ich sehe das Verhalten von Max Kruse als nicht Akzeptabel, was jedoch nichts daran ändert das er ein top Fußballspieler ist. Deshalb finde ich sollten seine privaten Aktivitäten keine Auswirkung auf seine Karriere haben wie ich finde. Ich unterscheide deshalb zwischen der Privatperson und dem Profifussballer. Sozial inakzeptabel, dennoch ein guter Fußballer.

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  9. Wie von mehreren hier schon erwähnt: Kruse ist eben auch nur ein Mensch. Ja es war nicht klug und nicht professionell was er gemacht ha. Jedoch einer jungen „Bild“-Reporterin den großen Glauben zu schenken oder es verwerflich zu finden dass jemand Anzeige erstattet wenn ihm 75.000 Euro fehlen, ist genauso fraglich. Wer würde denn nicht die Polizei einschalten bei dieser Geldsumme?
    Kruse hat etwas falsch gemacht, das weiß er auch. Mittlerweile wäre es an der Zeit, wie schon Tobias K. kurz angesprochen hat, an der Berichterstattung über Profisportler etwas zu ändern und diesen Menschen mehr Privatsphäre zu gewähren.

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  10. Wieder ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, Profisportlern Medienkompetenz beizubringen. Allerdings finde ich auch, dass man ein Verhalten wie dieses nicht allzu sehr ins Rampenlicht stellen sollte, da es auch genug andere Menschen gibt, die sich so benehmen. Natürlich hat er mit seinem Job eine wichtige Vorbildfunktion aber man sollte ein Benehmen dieser Art nicht zu große Aufmerksamkeit schenken, um es somit noch mehr an die Leute zu bringen. Zwar sollte er sich seiner Rolle als Vorbild bewusst sein aber glücklicherweise ist er eine Ausnahme.

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  11. Ich vertrete ebenfalls die Meinung, dass es aus sportlicher Sicht egal ist welche Fehler die Privatperson Max Kruse begangen hat. Die meisten Dinge könnten jedem von uns mal passieren. Solange Kruse jedoch auf dem Fußballplatz seine Leistung abrufen kann, das Training besucht und bei Interviews nicht ausfällig wird, ist es für mich immernoch ein professioneller Fußballspieler.
    Auf der anderen Seite kann ich die Strafen aus Sicht der Nationalmannschaft und des VFL Wolfsburg verstehen. Die Medien machen natürlich aus jedem Fehler, egal ob groß oder klein, sofort eine riesen Story. Dies hat im Endeffekt einen negativen Einfluss auf den Verein und sein Image. Aus diesem Grund müssen die Vereine zeigen, dass es so nicht weiter geht und Spieler die sich im Privaten unangemessen verhalten bestrafen. Dies ist jedoch, wie auch schon in den anderen Kommentaren erwähnt wurde, die Schuld der Medien bzw. Journalisten. Aber auch hier muss man deren Seite betrachten. Es ist nun mal ihr Job und sie verdienen damit ihr Geld. Dies sollte jede Person wissen, die in der Öfftlichkeit steht und ihr Verhalten dementsprechend anpassen.
    Abschließend bleibt noch zu sagen, dass Max Kruse meiner Meinung nach eine zweite Chance in der Nationalmannschaft verdient hat, da er ein guter Fußballspieler ist.

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  12. Klar hat ein Fußballer eine gewisse Vorbildsfunktion, dennoch bin ich der Meinung, dass bis auf das Nackvideo alles im Rahmen ist. Der Mann ist jung hat Geld und darf meiner Meinung nach auch ab und an Party machen. Schaut man sich früher einen Mario Basler, einen Oliver Kahn oder einen Steffan Effenberg war das auch nichts anderes. Beinahe jeder Prominente hat mal ein paar kleine Skandale über seine Person, was auch daran liegt, dass die Medien alles aufdecken und aufblähen. Solange seine kleinen Eskapaden keinen Einfluss auf seine sportliche Leistung haben finde ich sollte das nicht überbewertet werden. Zudem weiß man, dass Reporter nervig sein können und Prominente daher gerne mal ausrasten ist nichts Neues.

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