Hoffnungen liegen auf Eis – WM Siege beim deutschen Eishockeyteam bleiben aus

“Du must voll rein, volle Pulle und schauen, dass du einen Erfolg hast.” Dieses Statement des Verbandchefs Reindl wurde jedoch durch den ernüchternden WM Auftakt des Eishockeyteams niedergeschmettert. Nun kämpft das DEB Team um den Einzug ins Viertelfinale der WM in Russland.

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Dieses Wochenende startete die 80. Eishockey WM in Moskau und St Petersburg. Ziel der deutschen Mannschaft war vor allem der Einzug ins Viertelfinale. Große Hoffnungen wurden in den neuen Bundestrainer Marco Sturm und den neuen Kader gesetzt, welcher erstmals seit 2008 mit vier Spielern der NHL besetzt ist.

Die “Rie-Dra-Rei Formel”, bestehend aus Leon Draisaitl (Edmonton), Tobias Rieder (Arizona) und Deutschlands Eishockey Spieler des Jahres Patrick Reimer (Nürnberg), sollte die erste Viertelfinal-Teilnahme seit 2011 möglich machen. Des Weiteren hat der DEB eine ungewohnt gut besetzte Offensive, welche ebenfalls die gewünschten Erfolge erzielen soll. Mit dieser Aufstellung sollten gute Chancen gegen die Favoriten Russland, Kanada und Finnland bestehen. Jedoch startet das deutsche Team auch mit Problemen in das Turnier. Zum einen fällt Dennis Endras verletzungsbedingt aus und zum anderen ist Thomas Greiss noch an die Playoffs gebunden womit der Mannschaft der überragende NHL Stammtorwart fehlt. Allgemein fehlt es den Deutschen nicht an Niveau, sondern viel mehr an internationaler Spielerfahrung.

Das nervenaufreibende Auftaktspiel führten die Deutschen gegen Frankreich. Ausgang des Spiels war 2:3 für die französischen Gegner. Mit diesem Verlust hatte keiner gerechnet, da die Chancen des deutschen Teams gegen die kleinere Eishockeynation Frankreich gut standen. Damien Raux brachte die Deutschen in der 4. Minute mit einem Tor für Frankreich in den Rückstand. Für den Ausgleich sorgte daraufhin Tobias Riedl in der 21. Minute. Zum 2:2 führten dann der Franzose Valentin Claire in der 40. und der deutsche Felix Schütz in der 57. Minute. Die Verlängerung blieb danach aber torlos, wodurch es zum niederschmetternden Penaltyschießen kam. Das Glück beim Penaltyschießen brachte Frankreich dann den Sieg, wobei Deutschland keinen einzigen Treffer landen konnte. “Die Spieler waren heiß, aber auch zu nervös. Insgesamt bin ich trotzdem zufrieden, meine Jungs haben alles gegeben, das Spiel zu gewinnen”, fasste Sturm die Leistung des Teams zusammen.

Im Spiel gegen die Eishockeygröße Finnland verschlechterte sich die Leistung der Deutschen nochmals. Es war zwar von vornherein bewusst, dass hier ein Sieg schwer erreichbar ist, jedoch wurde auf ein besseres Ergebnis gehofft. Die Finnen zeigten den Deutschen in diesem Aufeinandertreffen ihre spielerischen Grenzen auf und siegten mit einem souveränen 5:1.

Hoffnung besteht für die deutschen Kurfencracks jedoch immer noch. Ein Sieg beim morgigen Spiel gegen die Slowakei (15.15 Uhr Eurosport) ist die letzte Chance für den Einzug ins Viertelfinale und somit ein wegweisendes Spiel. “Wir müssen konsequenter und kompakter aus der Defensive rausspielen”, ist die Meinung des Verteidigers Holzer für das kommende Spiel. Vielleicht war der Druck und die Erwartungen der deutschen Spieler zu hoch, klar ist jedoch, dass das Viertelfinale für Deutschland noch ein ganzes Stück entfernt liegt. Ziel für das deutsche Team ist für 2017 auf jeden fall konkurrenzfähiger zu werden.

Autoren:

Sina Hiddemann, Silvia Österle, Lara Endreß

Quellen:

http://www.sport.de/news/ne2211757/wm-darum-laeufts-fuer-das-deb-team-nicht/

http://www.rp-online.de/sport/eishockey/wm/eishockey-deb-team-verpatzt-den-wm-start-aid-1.5963695

http://www.rp-online.de/sport/eishockey/wm/eishockey-deb-team-verpatzt-den-wm-start-aid-1.5963695

Bild:

https://pixabay.com/de/hockey-puck-eishockey-pucks-eis-608582/

 

14 Kommentare zu „Hoffnungen liegen auf Eis – WM Siege beim deutschen Eishockeyteam bleiben aus

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  1. Das deutsche Eishockey Team hat eine schwere Zeit durchgemacht. Ein gewisser Imageverlust ist deutlich zu spüren. Es ist klar, dass der Erfolg nicht von heute auf morgen kommt. Vor zwei Jahren verpasste die Nationalmannschaft noch unter Bundestrainer Pat Cortina erstmals die Olympischen Spiele. Nach der zudem enttäuschenden WM im letzten Jahre, sollten mit dem neuen Bundestrainer Veränderungen her.
    Dieses Jahr ist vor allem positiv, dass Spieler wie Leon Draisaitl und Tobias Rieder mit an Bord sind und damit eine gewisse Qualität mit reinbringen. Bei der letzten WM konnte man enttäuschenderweise nur auf einen Spieler aus der NHL zählen.
    Eine Veränderung braucht Zeit. Man sollte das DEB Team nicht abschreiben und außerdem ist bis zur Heim – Wm im Jahre 2017 noch genügend Zeit das Team ordentlich aufzustellen.

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  2. Ich denke in ein paar Jahren wird das deutsche Eishockeyteam mehrere Siege einfahren und sich weiter entwickeln. Wie schon von fabianmadzar erwähnt, brauchen Veränderung in den Teams Zeit. So wie in allen anderen Sportarten auch. Wie im Artikel schon beschrieben, fehlt es der Mannschaft an internationaler Spielerfahrung. Diese kann die Mannschaft in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Außerdem wird die Mannschaft bei ihren nächsten Spielen durch ihren Torhüter Thomas Greiss gestärkt. Sein Klub New York Islanders und Thomas Greiss selbst, erteilten die Freigabe. Man darf der Mannschaft die Daumen drücken, damit sie die noch zwei nötigen Siege einfahren, um das Viertelfinale zu erreichen. Das nächste Spiel gegen Kanada wird ein hartes Stück Arbeit. Denn das deutsche Team hat schon einmal gegen das kanadische Team verloren und dass, 10:0 bei der letzten WM in Prag.

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  3. Wie im Artikel und in den vorherigen Kommentaren beschrieben, fehlt es der Mannschaft an Erfahrung und der Trainer ist neu. Dies bedeutet, die Mannschaft braucht mehr Zeit. Egal wie die nächsten Spiele des deutschen Hockey Teams ausgehen, sie haben allein mit der Teilnahme an internationaler Erfahrung gewonnen. Mit jedem weiteren Spiel kann sich dies bessern und der Trainer wird die Mannschaft entsprechend optimieren. Ich bin der Meinung, dass wenn man Trainer und Spielern genügend Zeit gibt, werden die gewünschten Erfolge eintreffen. Da sie das schwierige Spiel gegen die Slowakei am Dienstag gewonnen haben, ist die diesjährigen WM noch nicht abzuschreiben. Es wird sich zeigen, ob ihnen dieser wichtige Sieg Selbstvertrauen gegeben hat. Ich jedenfalls sehe die Sache zuversichtlich für die kommenden Spiele.

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  4. Wie bereits mehrmals geschrieben wurde, braucht die Mannschaft mehr Zeit. Es kann nicht alles immer so glatt laufen wie zum Beispiel bei der Handball EM, wo ein neuer Trainer kommt und sofort einschlägt. Zudem muss man anmerken dass Deutschland bei den letzten 4 WM (2012,2013,2014,2015) als 12, 9, 14 und 10 abgeschlossen hat, daher ist es meiner Meinung nach nicht ganz fair von diesem Trainer bei seinem ersten großen Turnier etwas zu erwarten, was seit 2011 nicht mehr gelang.

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  5. Dass die Nationalmannschaft nicht jetzt schon abgeschrieben werden sollte, bewies sie mit ihrem 5:1 Sieg gegen die Slowakei und ist somit wieder im Rennen um das Viertelfinale. Die Spieler haben sich von einem frühen Rückstand nicht schocken lassen und haben nach und nach ihre Führung ausgebaut. Doch auch Kapitän Marcel Goc sieht den Sieg und die weiteren Chancen realistisch. Dies drückt er mit dem Satz aus: „ Das heißt aber noch gar nichts. Wir haben erst ein Spiel gewonnen.“ Doch nicht nur das Team zeigte seine Kompetenzen, auch Bundestrainer Sturm motivierte seine Spieler erfolgreich und forderte mehr Biss, was zu einem überragenden Sieg führte. Dies zeigt wie schon mehrfach erwähnt, dass den Spieler und auch ihrem Trainer mehr Zeit gegeben werden sollte, bevor Schlüsse über deren Unfähigkeit gezogen werden können. Auch die Niederlage der Slowakei gegen Weißrussland erhöhten die Chancen für das deutsche Team auf den Viertelfinaleinzug. Die Slowakei liegt somit nur 2 Punkte vor dem DEB- Team.

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  6. Keiner erwartet etwas von der Mannschaft, neuer Trainer, verletzte Leistungsträger, kaum Erfolge in den letzten Jahren, Deutschland hat scheinbar keine Chance gegen Kanada und genau diese müssen sie nutzen.
    Um diesen, vom Verbandschef, geforderten „Erfolg“ zu erreichen wird jetzt sogar der deutsche Torhüter aus den USA eingeflogen, wie leaschad schon erwähnt hat. Selbst wenn die WM fast immer in diesem Zeitraum stattfindet, sollten sich die Verantwortlichen darüber Gedanken machen, wie kann eine Weltmeisterschaft stattfinden, solange in verschiedenen Ligen noch gespielt wird und es demnach den Nationalteams unglaublich erschwert wird mit ihrer besten Mannschaft anzutreten!?
    Aber ich teile nicos Meinung, dass selbst bei einer Niederlage und einem möglichen Ausscheiden das Team zwar die Spiele verloren hat, aber sehr viel Erfahrung gewinnt, was in der jetzigen Umbruchsituation unglaublich viel wert ist.
    Ziel muss sein, Eishockey im nächsten Jahr so zu entwickeln, dass der Sport erstens präsenter wird und zweitens die Spieler und Trainer eine Einheit ergeben, um dann 2017 die Heim-WM 2017 in Köln erfolgreich zu gestalten.

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  7. Die Hoffnungen nach dem 5:1 Sieg gegen die Slowakei auf das Viertelfinale bestehen. Es scheint als beginnt nun eine Entwicklung in diesem Team und man kann auf zukünftige Erfolge hoffen. Der neue DEB Trainer Marco Sturm scheint die richtigen Maßnahmen und Umstellungen getroffen zu haben um einen Erfolg (Viertelfinale) bei dieser WM zu erzielen. Das kommende Spiel gegen den amtierenden Olympiasieger Kanada sollte als weitere Möglichkeit gesehen werden, dass sich das Team zu einer Einheit formt und weiter zusammenrückt.
    Für die Zukunft darf man erwarten, dass der deutsche Eishockey Sport wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt und mehr Präsenz in den deutschen Medien erreicht.

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  8. Ups! Aktuell findet die 80.Eishockey-WM in Russland statt! Mit unserer deutschen Nationalmannschaft! Was ein Erfolg! Und ich habe es nicht einmal gewusst! Wie schade!
    Irgendwie fehlt es dem Eishockeysport in Deutschland an Attraktivität. Hier zu Lande genießen andere Mannschaftssportarten, wie der Quotenrekordler Fußball, aber auch zum Beispiel Handball eine wesentlich höhere Popularität als der Kufen-Sport auf dem Eis.
    Aber woran liegt das?
    Vermutlich an den fehlenden Erfolgen im Eishockeysport.
    Natürlich hat es der Fußball grundsätzlich viel einfacher Massen, auch schon Jugendliche und sogar die Kleinsten zu bewegen.
    Ein Ball und eine Straße oder Wiese genügen um zu „kicken“ beziehungsweise um Handball zu spielen.
    Das ist beim Eishockey natürlich nicht möglich. Daher bewegen diese Sportarten von vornherein, ohne großen Aufwand viele Menschen und bringen ihnen den Sport von klein auf näher. Unbestritten spielen wesentlich mehr Deutsche Fußball oder Handball in Vereinen als Eishockey. Somit ist die Auswahl an Spielermaterial um ein vielfaches höher als beim Kufen-Sport.
    Aufgrund der Vielzahl an Spielern werden wesentlich mehr Talente entdeckt und gefördert, was sich wiederum an Erfolgen messen lässt.
    Sei es die gewonnene Weltmeisterschaft 2014 der Fußballnationalmannschaft oder die erst kürzlich gewonnene Europameisterschaft der Handballer. Solche Erfolge sind im deutschen Eishockey leider nicht vorhanden.
    Und wie sieht es mit der Professionalität im Eishockey aus?
    Betrachtet man die Klassifizierung der Spieler in Vollprofi oder Amateur, so bin ich mir ganz sicher, dass mindestens ¾ der Eishockeyspieler, die in deutschen Vereinen aktiv sind, neben ihrem Sport noch einen Beruf ausüben beziehungsweise ausüben müssen oder studieren. Daher können sie sich nicht vollständig auf den Sport konzentrieren.
    Zur Erhöhung der Attraktivität der WM im Allgemeinen wäre zu erwähnen, dass man doch bitte eine Weltmeisterschaft, an der die „Creme de la Creme“ teilnehmen sollten, nicht ausrichten darf, solange sich noch Spieler in nationalen Titelkämpfen befinden. Wie zum Beispiel ein Großteil der amerikanischen Nationalmannschaft und unserem Stammtorhüter Thomas Greiss, der aktuell in Amerika unter Vertrag steht.
    Dieser Umstand schlägt sich auf die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Mannschaften nieder und kann durchaus über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
    Fair play geht anders!
    Wie jedoch im Artikel erwähnt, besitzt Deutschland aktuell eine hoffnungsvolle, junge Mannschaft mit viel Niveau in allen Bereichen. Große Erwartungen für die aktuelle WM werden erhofft und gute Prognosen für die kommenden Jahre gestellt. Sicherlich wird die Attraktivität des Eishockeysports durch die 4 NHL-Spieler weiter erhöht und es bleibt zu hoffen, dass Deutschlands Eishockey einen kleinen Boom erleben wird.
    Nichts desto trotz bin ich mir sicher, dass die deutsche Nationalmannschaft den Einzug in das WM-Viertelfinale, nach dem jüngsten Erfolg gegen die Slowakei, schafft und weitere Runden, hoffentlich bis ins Finale übersteht.
    Ich drücke der Mannschaft in jedem Fall die Daumen!

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  9. Das grundsätzliche Problem ist, dass Deutschland keine Nation ist, die verrückt nach Eishockey ist. Wir sind im Gegensatz zu Kanada oder Russland nur „Mitläufer“ und versuchen seit Jahren hinterherzukommen, mal besser und mal schlechter. Auf einen Durchbruch wird schon eine kleine Ewigkeit gewartet. Zusätzlich fehlen unserer deutschen Mannschaft die tatsächlichen Toptalente. Im Moment spielen nur 9 deutsche Spieler in der NHL, was, meiner Meinung nach, viel über die allgemeine Qualität der Deutschen aussagt. Ein weiteres Problem stellt die Vermarktung dar. Wenn eine Mannschaft an einer Weltmeisterschaft teilnimmt, egal in welcher Sportart, sollte es so kommunziert werden, dass es zumindest jeder mitbekommt. Durch die bessere Vermarktung der deutschen Ligen könnte das Interesse an der gesamten Sportart ebenfalls gesteigert werden. Nun ist nur die Frage, ob es überhaupt erstrebenswert ist, aus der Rand- eine Lieblingssportart der Deutschen machen zu wollen.

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  10. Nach dem phänomenalen 5:1 der Deutschen gegenüber der Slowakei besteht natürlich wieder Hoffnung auf das Weiterkommen. Trotzdem sollte man realistisch bleiben. Wir Deutschen sind einfach keine Eishockeynation. Einen ähnlichen sensationellen Triumph wie von den Handballern halte ich für die Eishockeycracks nahezu für ausgeschlossen. Andere Nationen wie Finnland, Russland, die USA oder Kanada haben hier einfach deutlich bessere Mannschaften. Man muss nur einmal die DEL mit der NHL in den USA vergleichen. Eishockey kommt in Deutschland nicht einmal ansatzweise an den Fußball heran. All diese Punkte sollte man akzeptieren und die Erwartungen dementsprechend nach unten korrigieren.

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  11. Die deutsche Nationalmannschaft des Eishockeys befindet sich zur Zeit in einer strukturellen Neufindungsphase. Die Erwartungen der deutschen Eishockeyfans sollten aufgrund der Stärke der deutschen Eishockey Liga und der Rekrutierungsarbeiten, vor allem im Jugendbereich, nicht allzu groß sein. Nationen wie die USA, Kanada, Russland oder Finnland sind uns um längen voraus. Dem Eishockeysport fehlt in Deutschland die Attraktivität, dies ist vor allem der Grund für die ausbleibenden Erfolge, stagnierende Entwicklung und die mangelnde Konkurrenzfähigkeit im internationalen Vergleich. Die Lage ist jedoch nicht Aussichtslos, denn nach dem überzeugenden 5:1 gegen die Slowakei besteht Hoffnung auf den Einzug ins Viertelfinale. Das zeigt uns, dass das Fundament der deutschen Eishockeynationalmannschaft grundsolide ist. Jetzt muss nur noch, im Hinblick auf die Heim- WM 2017, an Feinheiten geschraubt werden um die Chancen, auf zählbares in diesem und im nächsten Jahr, zu erhöhen.

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  12. Eishockey ist einfach nicht der Sport der Deutschen. Wie man in den Kommentaren bereits lesen konnte, waren die letzten WM-Plätze weit entfernt von den Top 3. Zu erwarten dass sich dies von jetzt auf nachher ändert ist utopisch. Der Sport muss langsam ein besseres Image bekommen und mehr Interessierte erreichen, um somit einen größeren Pool aus potentiellen Top-Spielern zu generieren. Somit muss man dem Sport Zeit lassen, da ähnliche Erfolge wie bei den Nationalsportarten Deutschlands wie Handball oder Fußball einfach unwahrscheinlicher sind, da Deutschland wie TobiasKl schon gesagt hat, keine Eishockeynation ist.

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  13. Optimistisch bleiben! Das 5:1 spricht relativ für sich und zeigt, dass das deutsche Team definitiv nicht schlecht ist und wir noch guter Dinge sein können.
    Das Problem finde ich liegt darin, dass Eishockey in Deutschland nicht verbreitet ist. Das Image muss aufgebessert werden um Erfolge erzielen zu können und sich als Mannschaft unter den Pros wie Kanada oder Russland etablieren zu können.

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  14. Die deutsche Nationalmannschaft des Eishockey hatte in den letzten Jahren keine leichte Zeit. Zu den internationalen Misserfolgen kommt die kritische Beobachtung der Gesellschaft. In Deutschland ist der Sport einfach nicht das was er z.B. in Kanada ist. Ich denke es fehlt einfach auch die Unterstützung der Öffentlichkeit. Für die typisch deutsche Spießigkeit ist der Sport einfach zu „brutal“. Dementsprechend fehlt die Jugend auf der die Nationalmannschaft aufbauen kann. Eltern lassen ihre Kinder nicht Eishockey anfangen, ergo fehlt der Nachwuchs. Ich denke auch nicht das sich großartig etwas ändern wird an dem internationalen Erfolg. Ohne die Öffentlichkeit kann man in keiner Sportart dominieren oder auch nicht richtig um den Sieg eines internationalen Turniers mitspielen. Ich würde es mir wünschen das mehr Akzeptanz für den Sport entsteht und Eishockey eine wichtigere Rolle in Deutschland spielt, da ich finde das es ein spannender und toller Sport ist!

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